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Bilder von der Buchvernissage

Hier sind einige Bilder von der Buchvernissage im "Johanniter" in Zürich. Ein Bericht über den Anlass finden Sie auf meinem Blog. Viel Spass! Die Fotos machten  Martin Steinacher und Jürg Lendenmann - Vielen Dank Euch beiden!

Die Illnau-Effretiker Vernissage-Fraktion posierte  fürs Tagi-Gruppenföteli. Von links: Marco Innocente, Brigitte Tschudin, Stadtpräsident Martin Graf, Hans Peter Mauchle, Ole Fabech, Pierre-André Müller - Apé und ich  (René Plattner und Margrit Streuli fehlen) .


Fröhliche Stimmung am Apéro

Der Abend begann mit einem Apéro: Früh kamen die ersten Gäste und schon bald war der Saal im ersten Stock des Johanniter in Zürich voll. Aufgeregte Stimmung herrschte: Bekannte begrüssten sich und stiessen mit einem Glas Wein an, Fremde stellten sich einander vor oder fragten "Sind Sie nicht der Porträtierte/die Porträtierte, der/die...." Andere blickten um sich herum, liessen die Stimmung auf sich wirken und überlegten sich: "Kenne ich hier wohl jemanden?"



Stadtpräsident
Martin Graf (links)
und Marco Innocente,
Ex-Seklehrer im Watt
in Effretikon,
rechneten nach,
ob sich ihre
beiden "Amtszeiten"
überschnitten haben.







Ins Gespräch
vertieft: Ex-
Vizebankdirektor
und Johanniter-Wirt
René Plattner (re) 
und Marco Innocente.












Ein aufmerksamer Zuhörer:
Kunstmaler Apé oder
nach bürgerlichen Namen
oder Pierre-André Müller.


Porträtierte lernen sich am Apéro
kennen: Andreas Steiner und Andrea
Hablützel (beide rechts im Bild, 
vis-à-vis sitzen ihre beiden Partner).
Verlagsleiterin Iris Strebel (re)
und ihre Marketingfachfrau
Marianne Huber im Gespräch
mit Gästen.


Offizielle Begrüssung
















Verlagsleiterin Iris Strebel schlüpfte an der Vernissage für einmal in die Rolle einer Moderatorin. Sie führte souverän durch
den Abend. Nach dem Apéro eröffnete
sie offiziell den Anlass.
Sie begrüsste die rund 70 Besucherinnen und Besucher und erzählte, dass sowohl Philipp Dreyer (Autor von "Späte Väter") wie ich mit eigenen Ideen auf den Werd-Verlag zugekommen seien, sie diese interessant gefunden hätte und uns daher
beiden für die Produktion unserer Buchideen "grünes Licht" gegeben hätte. Dann gab sie Stadtpräsident Martin Graf aus Illnau-Effretikon das Wort...
...Stadtpräsident Martin Graf erzählte, wie es dazu gekommen ist, dass er an der Vernissage dabei ist und ich als lokale Autorin einen Beitrag von der Stadt Illnau-Effretikon bekommen habe: Wir hätten uns
nach langer Zeit zufällig auf dem Perron in Effretion getroffen. Dabei hätte ich ihm von meinem Buch erzählt. Ausserdem erinnerte sich Martin
Graf in seiner Ansprache an meine unzähligen Interviews, die ich in
Illnau-Effretikon geführt habe, und daran,
wie ich als Journalistin 
Stadt- und Gemeinderäte mit meinen kritischen Fragen  gelegentlich doch schön ins Schwitzen gebracht hätte(...)


Interviews mit Porträtierten und Fachmann

Nach der Eröffnung durch Verlagsleiterin Iris Strebel und den Grussworten des Illnau-Effretiker Stadtpräsidenten Martin Graf musste ich erzählen, wie meine Buchidee von "Karrieren im Umbruch" entstanden ist und wie ich "meine"Porträtierten gefunden habe. Dann standen Interviews mit drei "meiner" Porträtierten (Interviews mit allen Porträtierten hätte den Rahmen leider gesprengt!) und einem Fachmann auf dem Programm.




So angespannt ich schon Stunden
vor der Vernissage war: Kaum hatte ich das Mikrophon in der Hand, war das Lampenfieber auch schon weg. Ich erzählte, dass ich die Idee für "Karrieren im Umbruch" schon lange im Kopf hatte, aber diese erst realisieren konnte, als ich selber vor einer beruflichen Neuorientierung stand.


Ich fragte "meine" Porträtierten (von links) Andrea Hablützel, René Plattner und Reto Seipel, warum sie ihre Berufswechsel vorgenommen haben und ob sie ihre Schritte heute bereuen würden. Von Hans Peter Mauchle, Arbeitsmarkt-Fachmann und RAV-Leiter in Fehraltorf, wollte ich wissen, welche Motive am häufigsten zu einem Berufswechsel führten und ob Karrierebrüche seiner Meinung nach in den letzten 30 Jahren zugenommen hätten.









René Plattner gab mit 58 Jahren
seinen Posten als UBS-Vizedirektor
auf, weil er sich 1990/91
mit der neuen UBS-
Geschäftsphilosophie
nicht mehr identifizieren konnte. 










Reto Seipel erzählt, dass das
Swissair-Grounding nachträglich
für ihn persönlich eine Chance
war: Er war plötzlich so frei, dass
er sich mit dem Runway 34 in
Glattbrugg seinen Traum vom
eigenen Restaurant erfüllen konnte...





Andrea Hablützel ist in ihrem neuen Beruf als Bio-Obstbäuerin sehr glücklich: Nach vielen Jahren Arbeit auf dem Büro startete sie mit rund 40 Jahren nochmals neu und kaufte zusammen mit ihrem Mann, einem Informatiker, einen Bauernhof in Dättlikon. Diesen bewirtschaftet sie heute mit grosser Begeisterung und mit viel Freude und baut ihre Produkte und Dienstleistungen laufend weiter aus..








Als Arbeitsmarkt-Fachmann
wusste RAV-Leiter Hans Peter
Mauchle zu berichten, dass
freiwillige Berufswechsel häufig
vorgenommen würden, um nochmals
von vorne zu beginnen und
sich einen beruflichen Traum zu
verwirklichen.


Berufskollege stellte sein Buch vor

Mein Berufskollege, Journalist Philipp Dreyer, präsentierte nach meinen Kurzinterviews mit "meinen" Porträtierten sein Buch "Späte Väter". Auch er interviewte dazu einigeseiner Porträtierten. Dabei wollte er unter anderem wissen, was die "späten Väter" bewogen hat, im reifen Alter noch Kinder auf die Welt zu stellen.








Journalist Philipp Dreyer (rechts im Bild) präsentierte zusammen mit vier "späten Vätern" sein Porträtbuch im Rahmen einer kleinen Interviewrunde.



Ein Wort von Frau zu Frau: Andrea Hablützel flüstert
mir Persönliches
ins Ohr. - Danke!
Schnell war man in spannende Diskussionen verwickelt: Susanne Lendenmann.Brigitte Tschudin: Seit dem Interview ist viel passiert. Schade blieb an der Vernissage kaum Zeit zum Plaudern...